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www.isisworld.ch, Cornelia Stalder, Hauptstrasse 34, 5200
Brugg, Tel/Fax 056 44 22 000, e-mail: info@isisworld.ch
KALENDER 2010:
10. September, 20
h:
18. September, 10 - 17 h mit Mittagspause:
12. und 19.
September, 10h - 16.30h:
25. September, 10 - 17 h mit Mittagspause:
30. September, 20h - 22h: Astro-Forum-Vortrag: "Der Mond - Spiegel der Seele" (Referentin: Edita Schatz; Astrologie, Aura Soma, Klangschalentherapie i.A.) Eintritt SAF Mitglieder 10.- / Nichtmitglieder 20.- BEGRÜSSUNGSAPERO! 16. Oktober, 10 - 17 h mit Mittagspause: "Mystisches Lenormand III" Kursgebühr: Fr. 190.- Vertiefte Deutung des Grossen Blattes, Eckkarten, Kern, Häusersystem, Spiegeln, Rösseln, Quintessenz (Referentin: Regula Elizabeth Fiechter; Mystisches Lenormand, Mystisches Kipper - Schöpferin und Autorin) 24. Oktober, 10h - 16.30h: Seichim-Seminar (Weiterbildung zu Reiki - Entwickle deine Spiritualität weiter!) Kursgebühr: Fr. 400.- (Seminar-Leitung: Pia Kumar, Reiki- und Seichim-Meisterin, 5-Tibeter-Trainerin, Kartenlegen nach Lenormand, Bachblüten) 28. Oktober, 20h - 22h: Astro-Forum-Vortrag: "Das innere Kind" (Referentin: Nicole Fischer; Dipl. Creativtherapeutin, Meditationstherapeutin) Eintritt SAF Mitglieder 10.- / Nichtmitglieder 20.-
6. November: Wait-Tarot Workshop 11. November, 20h - 22h: Astro-Forum-Vortrag: "Schattenthemen der Weiblichkeit" (Referentin: Heidi Weiss, seit 30 Jahren Astrologische Beraterin) Eintritt SAF Mitglieder 10.- / Nichtmitglieder 20.- 20. November, 10h - 13h: Reiki-/Seichim-Treffen: Erfahrungen austauschen, Fragen stellen, gemütliches Besammensein Die Teilnahme ist gratis für alle, die die Ausbildung bei Pia Kumar absolviert haben. (Leitung: Pia Kumar, Reiki- und Seichim-Meisterin, 5-Tibeter-Trainerin, Kartenlegen nach Lenormand, Bachblüten) 9. Dezember, 20h - 22h: Astro-Forum-Vortrag: "Weisheit und Licht der Frau, Uebergang ins neue Zeitalter" mit Meditation (Referentin: Lydia Franca Candido; Medium, Heilerin, Kinesiologin) Eintritt SAF Mitglieder 10.- / Nichtmitglieder 20.- _______________________________________________ Mabon 21. September Herbst Tag- und Nachtgleiche Auch Entedankfest genannt Jetzt wird der Herbst allmählich sichtbar. Die Nächte sind schon genauso lang, wie die Tage. Es gilt Abschied zu nehmen vom Sommer. Jetzt ist er wirklich vorbei. Wir können eine reiche Ernte geniessen und in vollen Zügen feiern. Dieses Ende des Sommers beschenkt uns mit all seinen Früchten. Im Verlauf dieser jahreszeitlichen Schwankungen gibt es nicht nur einen kürzesten und einen längsten Tag, sondern auch zwei Tage, an denen die Dauer des Tages mit Sonnenlicht und die Dauer der Nacht ohne Sonnenlicht gleich sind. Von da ab sind die Nächte länger als die Tage, bzw. umgekehrt. Für den Herbst bedeutet das die nächste Stufe des Abschieds vom Sommer. Diese Tag-und-Nacht-Gleichen finden am 21. März (Ostara) und am 21. September statt. "Mabon" ist ursprünglich eine mythische keltische Gestalt und bedeutet „grosser Sohn“. Es ist das zweite der Erntefeste und markiert das Ende der Erntezeit, so wie zu Lugnasadh der Erntebeginn eingeläutet wird. Völlig unabhängig von den Festgewohnheiten der Menschen begeht die Natur ihr eigenes Fest. An allerlei Sträuchern und Bäumen reifen die Beeren heran. Manche dieser Beeren sind süss und lecker, andere eher herb aber medizinisch verwendbar oder sauer und vitaminreich, um uns über die dunkle Jahreszeit zu bringen. (Z. Bsp. Hagebutten gehören zu den Wildfrüchten, die wertvolle Begleiter im Winter sind. ) Besonders traditions- und naturverbunden ist die Zeit der Weinlese in Gegenden, wo Wein angebaut wird. Die Winzer leben ihr Leben im Rhythmus des Sonnenjahres. Ausser Früchten und Beeren reifen auch Nüsse im Herbst. Nüsse sind nicht nur gute Energieträger, sondern sie bieten auch reichlich Eiweisse, die helfen, im Winter bei Kräften zu bleiben. Auch viele Tiere sind dafür bekannt, im Herbst so viele Nüsse wie möglich zu horten. Das hilft ihnen, im Winter nicht zu verhungern. Zu Herbstbeginn kann man die Zeit nutzen, um sich zu fragen, wie das Jahr bislang gelaufen ist, welche Ziele man erreicht hat und welche noch offen sind. Jetzt ist noch genügend Zeit, um einiges nachzuholen und zu ergänzen, was bisher nicht optimal geklappt hat. Nutzen wir also die herbstliche Tagundnachtgleiche für eine Zwischen-Bestandsaufnahme, um am Ende des Jahres mit uns zufrieden sein zu können, damit die dunkle Jahreszeit als Zeit der Reflektion und des Friedens verbracht werden kann. • Dekorationfarben sind orange, dunkelrot und braun Bei der Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche tritt die Sonne in das Sternzeichen Waage, ein Zeichen der Harmonie und des Gleichgewichts - Tag und Nacht halten sich die Waage. ______________________________________________ Räuchermischung Mabon gedächtnisstärkend,
aufbauend und schützend, wirkt günstig auf die Atmung. Wird zum Dank
geräuchert. Leicht- milder, holziger Duft. ist harmonisierend, ausgleichend
und entspannend, man fühlt sich warm eingehüllt. magische und heilende Kräfte,
bringt Klarheit, hilft den richtigen Weg zu finden. Warmer, erdiger Duft reinigt und gibt Schutz, erhöht
die Konzentration, benutzt man um der Erde zu danken. Frischen Duft. unterstützt
Feinfühligkeit und Empfindungsfähigkeit, mildert seelische
Verspannungen, gibt Harmonie, man dankt der Erde. Veilchenartigen Duft. reinigend,
Belebend und erfrischend, beruhigend, hilft das Alte zu verabschieden
und das Neue willkommen zu heissen und bedankt sich bei Mutter Erde. stark heilend, zum Weihen, Schutz
und Reinigung, gibt Harmonie. wirkt
anziehend und schafft die geeignete Atmosphäre für Streifzüge durch die
Welt des Eros, wirkt erdend mit direktem Weg zur Mutter Erde. Holzig-
erdender, schwerer Duft. gibt
Schutz, Klärt die Sinne, lenkt den Blick aufs Wesentliche, gibt
Klarheit, Reinheit, ist anregend und zugleich entspannend, fördert
Visionen. letzte
Änderung dieser Seite: 16.08.2010
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